Minireviews #2

Hier mal ein paar der Bücher, die ich in den zwei Monaten gelesen habe. Für einzelne Rezensionen fehlt mir die Zeit, deswegen findet ihr hier “nur” jeweils eine kurze Meinung dazu.

Plötzlich Prinz
Die “Plötzlich Fee” Reihe von Julie Kagawa zählt zu meinen absoluten Lieblingen. Hier ist nun ihr Bruder zum Protagonisten aufgestiegen. Das Wieder”sehen” mit den ganzen lieb gewonnenen Charakteren fühlt sich wunderbar an. Wie gewohnt ist das Nimmernie eine fantastische Zauberwelt, die beim Lesen nahezu real wird. Wer auf fesselnde, bunte Fantasy mit einem klitzekleinen Hauch Hachschmacht steht, der sollte auf jeden Fall zugreifen. Zuvor aber unbedingt die “Plötzlich Fee” Reihe lesen. Es lohnt sich ganz bestimmt.

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Legend – Schwelender Sturm
Komischerweise habe ich an diesem Buch recht lange gelesen, was aber eher an äußeren Umständen, als am Inhalt lag. Hätte ich mehr Zeit gehabt, hätte ich das Buch ganz sicher am Stück verschlungen. Der zweite Teil der Geschichte von Day und June ist noch viel besser als der erste. Absolut fesselnde Story mit überzeugenden Charakteren. Spannend von der ersten bis zur allerletzten Seite. Wer Dystopien mag, ist hier genau richtig.

 

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MondSilberLicht
Den ersten Teil von Marah Woolfs Trilogie habe ich einfach so weggelesen. Anfangs war ich von der Idee nicht so überzeugt. Aber als dann klar wurde, dass ich ein Buch mit diesen Wesen noch nicht gelesen habe, ging es etwas besser. Klar sollte sein, dass hier die Liebe absolut im Vordergrund steht. Die Kurzbeschreibung zum Buch klang toll, weshalb ich es schon lange lange lesen wollte. Und auch die Bewertungen bei Amazon ließen mich auf Großes hoffen. Doch ich habe wieder einmal gemerkt, dass man darauf nicht zu viel geben sollte. Ich wurde etwas hinter meinen Erwartungen zurück gelassen, aber das war okay. Für mal so zum Nebenbei lesen, als Nachmittagsfüller in der Sonne oder für einen gemütlichen Tag bei Regenwetter.

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MondSilberZauber
Im zweiten Teil dieser Reihe geht es schon um einiges spannender zu. Marah Woolf hat hier versucht eine interessante Parallelwelt in unserer zu erschaffen. Wenn auch ich mir hier und da etwas mehr Fülle und weitere Details gewünscht habe. Es wirkte stellenweise einfach zu sehr abgearbeitet. Und ich werde einfach den Gedanken nicht los, dass die Autorin krampfhaft versucht hat, ein zweites Hogwarts zu schaffen. Wem aber der erste Teil gefallen hat, der wird hier sicher nicht enttäuscht werden. Ist halt was Nettes für Zwischendurch. Man darf eben nicht zu viel erwarten!

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MondSilberTraum
Das Finale der MondSilber Reihe war, wie die beiden Vorgänger, ganz nett. Viele spannende Passagen haben mich durch das Buch fliegen lassen. Dennoch habe ich mir an einigen Stellen mehr Tiefe gewünscht. So konnten mich viele Situationen nicht überzeugen. Das Verhalten einiger Charaktere wirkte stellenweise nicht authentisch genug. Dennoch soll gesagt sein, dass ich die komplette Reihe innerhalb eines Wochenendes gelesen habe – ganz so schlecht, wie es sich vielleicht anhört, ist es also nicht Man darf sich ruhig trauen!

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Pan Trilogie
Eigentlich sind es drei Bücher. Ich habe allerdings das 3er Ebook gekauft und dann am Stück gelesen. Deswegen führe ich es hier auch “nur” als ein Buch auf.
Eine ganz tolle Reihe, die mich schwer begeistert hat. Ich konnte meinen Kindle gar nicht mehr aus der Hand legen. Auch hier wieder Fantasy mit ein wenig Hachschmacht, aber auch Drama, Witz und Spannung. Eine tolle Geschichte, die die Autorin hier fesselnd zu erzählen weiß. Hier kann ich auch nur empfehlen zuzugreifen!

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Rette Mich
Im dritten Teil der Reihe um Nora und Patch geht es, wie gewohnt, recht düster zu. Ich habe einige Zeit gebraucht um rein zu kommen. Leider konnte mich das ganze Blabla um Noras Gedächtnisverlust in der ersten Hälfte des Buches nicht wirklich überzeugen. Einzig allein Patch ist es zu verdanken, dass ich das Buch nicht abgebrochen habe. Und außerdem breche ich ungern eine Reihe ab, wenn ich bereits zwei Teile gelesen habe. Für Fans der ersten beiden Teile sicher zu empfehlen. Wer allerdings vorher schon so seine Probleme mit den Büchern hatte, der sollte hiervon vielleicht besser die Finger lassen.

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Selection
Dieses Buch habe ich auf Grund einer Empfehlung von Sonny gelesen. Und ich muss sagen, ich fand es wirklich toll. Die Protagonistin wird auf Grund eines Castings, bei dem sie nie mitmachen wollte, zur Königsfamilie beordert um um den Prinzen zu werben. Wir haben hier also quasi den Bachelor in Buchform, was überraschend packend ist. Das ganze wurde natürlich in eine dystopische Zukunft gepackt. Einzig allein am Vornamen der Protagonistin habe ich mich irgendwie gestört. Aber dafür kann sie ja nichts Herzschmerzdrama ist hier definitiv vorprogrammiert, denn ehe sie sich versehen kann, befindet sich America in einem unschönen Liebesdreieck.

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Give Away: Lesefreude verschenken – Welttag des Buches

Blogger_Lesefreude_2014_LogoDie halbe Bloggerwelt scheint voll davon zu sein und auch hier kommt ihr nicht dran vorbei.

Zum Welttag des Buches verlose ich heute zwei Exemplare von “Wo die Liebe tötet” von Jennifer Shaw Wolf, erschienen im KOSMOS Verlag.

Darum gehts
Die Nacht, in der ihr Freund Trip starb, ist für Allie wie ausgelöscht. Alles, was ihr geblieben ist, sind Narben, als ständige Erinnerung an ihn. Sie versucht das nagende Gefühl zu ignorieren, dass der Unfall vielleicht keiner war. Als die Polizei die Ermittlungen aufnimmt, wird Allie plötzlich zur Hauptverdächtigen. Und bald schon vermischen sich Allies Erinnerungen mit dem dunklen Geheimnis um Trip, das sie zu lange verborgen gehalten hat…

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Die Teilnahme funktioniert ganz einfach
Nennt mir in einem Kommentar eure liebste Neuerscheinung aus 2014. Ob bereits gelesen oder noch nicht erschienen, spielt dabei keine Rolle. Hauptsache das Buch erscheint erstmals in diesem Jahr.

Die Teilnahme läuft bis zum 30.04.2014. Die Gewinner werden anschließend per Mail benachrichtigt, deswegen ist es wichtig, beim Kommentar eine gültige Emailadresse anzugeben. Die Gewinner haben anschließend eine Woche Zeit sich mit ihrer Adresse bei mir zu melden, ansonsten wird neu verlost.

Teilnehmen dürfen Personen, die das 18. Lebensjahr vollendet haben und eine Empfangsadresse in Deutschland haben. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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Ganztagsbetreuung und Kindheit – Check! #Blogparade

Scheinbar haben viele Eltern ein Problem mit Ganztagsbetreuung. Ich könnte mit unserer Betreuung nicht zufriedener sein.
Das Fräulein geht in die erste Klasse und besucht die Ganztagsbetreuung der Schule an jedem Schultag bis 16:30 Uhr.
Die Kinder machen hier ihre Hausaufgaben ohne Probleme. Und ganz wichtig: sie machen sie selbstständig! Es ist nicht wie zu Hause, wo teilweise die Mütter die ganze Zeit neben ihren Kindern hocken, aufs Heft starren und, sollte das Kind bei 7+5 als Ergebnis 11 hinschreiben, sofort rufen “Das ist aber nicht richtig! Da kommt doch ZWÖLF raus” – super Lerneffekt! Oder wenn Mutti im Heft was ausradiert, weil es ihrer Meinung nach zu unleserlich ist und es selbst ordentlich nochmal hinschreiben. Sind das eure Hausaufgaben? Nö. Die Kinder müssen die Hausaufgaben machen.
Es gibt Mittagessen und später können die Kinder spielen, malen, basteln oder draußen rumtoben. Gut, das Mittagessen ist jetzt nicht der Knaller, aber man kann seinem Kind Essen mitgeben, das dann warm gemacht wird. Abholzeiten sind entweder um 12:50, 14:00 oder eben ab 16:00. Kostenpunkt: 30€/Monat.
Und soll ich euch mal was verraten? Das Fräulein hat nebenbei drei Hobbies: Flöte spielen, Reiten und der Kinderchor. Alles im Ort. Das Kind geht überall alleine hin. Und wisst ihr was? Das Fräulein spielt trotzdem jeden Tag mit ihren Freundinnen draußen! Dass mal ein Kind Zuhause bleibt kommt wirklich selten vor. Mit den Freunden zu spielen ist doch viel toller, als irgendwas mit Mama zu machen. Aber soll ich noch was sagen? Wir haben immer noch Zeit abends gemeinsam was zu spielen – zwar nur kurz, aber dafür umso intensiver. Eine Runde SkipBo oder Rummy oder auch UNO, geht nämlich immer. Die Spiele gehen nämlich so flott, dass man sie zwischen Abendessen und Zähneputzen quetschen kann. Und das reicht uns.
Der Sonntag ist dann unser Familientag, an dem wir drei lauter tolle Dinge gemeinsam machen.
Mein Kind ist nicht gestresst, die würde lieber noch mehr außerschulisch machen. Hausaufgaben sind in der Regel innerhalb von 20 Minuten erledigt und sie hat einen ganz regelmäßigen und strukturierten Tagesablauf, was für mich sehr wichtig ist.

Für mich ist nicht nachvollziehbar, wie andere Eltern sich das vorstellen: Wie soll eine anständige Betreuung sonst laufen, wenn nicht nach einem geregelten Zeitplan? Eltern erwarten, dass mit den Kindern “vernünftige Sachen” gemacht werden. Es braucht also Zeit, in der man an Projekten arbeiten kann. Würde da alle 15 Minuten ein Kind abgeholt werden – wie nervig und störend ist das bitte?
Es ist eben keine 1:1 Betreuung – wenn ihr das wollt, solltet ihr eine Tagesmutter engagieren oder ein AuPair einstellen. Dieser jemand kann dann auch ganz individuell auf die Bedürfnisse eurer Kinder eingehen und voll nach eurem Zeitplan arbeiten. Ich lese dann von “starrem Betreuungsangebot” – ist euch eigentlich klar, was für ein Luxus diese Angebote sind?

Vertrauen heißt Zutrauen
Ein Schulkind kann übrigens gut und gerne nach der Schule oder Betreuung alleine nach Hause gehen und dort dann auch eine halbe Stunde alleine auf ein Elternteil warten. Ich habe nämlich eher das Gefühl, dass Eltern ihre Kinder immer mehr überbehüten und ihnen nichts zutrauen. Diese Kinder sind dann im Ernstfall extrem verunsichert und haben dann natürlich Panik, wenn Mama mal nicht da ist.
Ich erlebte mal folgende Situation: Ein Schulkind durfte nicht alleine nach Hause gehen, weil es könnte ja unterwegs was passieren. Die Mama wollte das Kind abholen, hat sich aber verspätet. Das Kind stand in der Pausenhalle und wartete auf die Mama und bekam natürlich die größte Panik, fing sofort an zu weinen, weil es niemalsnie allein gewesen ist. Ja hallo? Wie soll dieses Kind denn selbstständig werden?
Wenn sich also Betreuungsschluss mit euren Arbeitszeiten ein klein wenig überschneiden, dann nicht direkt Panik bekommen. Traut euren Kindern mehr zu! Wenn was sein sollte, gibt es sicher Nachbarn oder Freunde, zu denen das Kind im “Notfall” gehen kann. Oder aber seid flexibel und sprecht euch mit anderen Eltern ab. Dienstag kommen die Kinder zu euch, Mittwoch zu Familie Meyer und Freitag zu Familie Schröder. Nur mal so als Beispiel.

Freunde > Mama
Übrigens: Kinder wollen Zeit mit ihren Freunden und nicht mit Mama oder Papa. Wer will schon nachmittags mit Mama Mensch Ärgere Dich Nicht spielen, wenn man draußen mit den Freunden auf dem Bolzplatz kicken oder mit dem Fahrrad rumflitzen kann? Da will man doch keine Eltern dabei haben (Hier sind wir wieder bei der Selbstständigkeit).
Wenn das Kind um 16:00 oder 16:30 nach Hause kommt und sich noch mit dem Kumpel treffen will: Warum nicht? Und wenn es bloß eine Stunde sein sollte – lasst es ziehen. Klammert nicht zu sehr an euren Kindern, sie werden es euch danken.

Weitere Beiträge zur Blogparade findet ihr bei Mama notes

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DIY Mini-Upcycling-Insektenhotel

Heute will ich euch zeigen, wie ihr schnell und einfach ein ganz tolles Mini-Insektenhotel basteln könnt. Wir nehmen dazu Sachen, die sich eigentlich in jedem Haushalt finden lassen. Hier und da kann man sicher improvisieren. Übrigens ist das eine fantastische Kinderbeschäftigung. Der Knirps hats getestet.20140409_184550

Wir brauchen
eine leere Konservendose, Paketschnur, Acrylfarbe & Pinsel, Äste (Bambus, Forsythie, Brombeer, Holunder o.ä.), kleine Astschere, dünner Schraubendreher

Los gehts
Die Konservendose gründlich ausspülen. Mit einem Dosenöffner, der die scharfen Kanten entfernt, die Ränder glätten und ggf. auch den Boden entfernen. Falls der Boden nicht abgeht ein Loch am äußeren Rand des Bodens rein machen, so dass die Paketschnur durchgeht.
Nun die Dose mit der Acrylfarbe bunt anmalen. Nach dem Trocknen die Paketschnur durch die Dose ziehen, sodass man sie aufhängen kann. Die Dose hängt nun waagerecht.
Jetzt kommen die Äste. Nimmt man Bambus oder Holz, das bereits hohl ist, bringt man es einfach auf die Länge der Dose und steckt so viel davon in die Dose, bis sie voll ist und nichts mehr wackelt.
Hat man solche Holz nicht, nimmt man am besten Äste mit weichem Kern. Junge Brombeerzweige eignen sich sehr gut. Man kann den weichen Kern deutlich erkennen. Nun mit dem Schraubendreher einfach den Zweig aushöhlen, auf die gewünschte Länge schneiden – fertig.20140407_171647Alternative zu Ästen:
Solltest du keine Äste zur Verfügung haben, kannst du auch einfach Zeitungspapier nehmen. Nimm es am besten doppellagig und wickel es um einen Bleistift oder Stricknadeln in unterschiedlichen Stärken. Nach 2 Umrundungen einfach mit Tesafilm fixieren, fertig ist dein Ersatz”holz”.

Wichtig
In so ein Mini Hotel ziehen vor allem Wildbienen ein. Allein in Deutschland leben fast 600 verschiedene Arten der Wildbiene. Allein 230 davon stehen auf der Roten Liste! Sie leben in alten Hölzern, das sie leider wegen des Aufräum- und Ordnungswahns des Menschen immer seltener vorfinden. Deswegen brauchen insbesondere die Bienen unsere Hilfe und unseren Schutz.
Lassen sie sich in den Ästen nieder, dann legen sie auch ihre Eier darin ab. Die Eier bleiben den Winter über in den verschlossenen Höhlen. Im nächsten Frühling schlüpfen die neuen Bienen.
Wildbienen kann man ruhigen Gewissens beobachten. Bedroht man sie nicht, sind sie in der Regel völlig ungefährlich. Selbstverständlich sollte man mit Kindern vorher ein paar Verhaltensgrundsätze durchsprechen.

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Das fertige Hotel wird mit der Öffnung nach Süden aufgehangen. In einen Baum, an die Hauswand oder ans Gartenhäuschen – eigentlich ist es ganz egal. Hauptsache die Sonne scheint drauf und davor oder in der Nähe stehen ein paar Blumen, die die Insekten anlocken.

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Frühlingszeit ist Geocachingzeit (+Buchtipp!)

Die Sonne lacht, die Vögel zwitschern und alles grünt und blüht – wen es bei diesem herrlichen Wetter nicht nach draußen verschlägt, der muss echt einen an der Klatsche haben
Als ich letzte Woche verkündete, dass wir wieder auf “Schatzsuche” gehen, war die Aufregung und Freude bei den Kindern riesig. Ich suchte einen Cache raus, der nicht zu weit weg war und den wir prima innerhalb von ein bis zwei Stunden finden konnten.

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Der Weg trieb uns am beliebten Kletterbaum vorbei, entlang der Pferdewiesen und dann ein Stückchen durch den Wald.

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Am Ziel angekommen, mussten wir ordentlich suchen, bevor das Fräulein nach schier endlosen Klettereinlagen endlich den PETling in den Händen hielt. Juchu!

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Der Cache wurde fix geloggt und wir kletterten noch ein wenig auf dem Felsen herum (Himmel war das hoch! Und das ging beidseitig seeehr steil abwärts),  bestaunten die Aussicht und machten uns schließlich auf den Heimweg.

Da wir uns ja mehrmals in der Woche irgendwie im Wald aufhalten oder zumindest auf wilden Wiesen, und dabei immer irgendwas entdecken, was wir nicht kennen, habe ich uns nun mal entsprechende “Naturführer” besorgt. So kann ich nämlich direkt nachschlagen, wie denn nun dieser Käfer oder jener Strauch heißt. Bei der Auswahl hüpfte auch ein Exemplar für die Kinder mit in den Warenkorb.
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Mein erstes Was lebt im Wald?” ist ein toller Waldführer für Kinder ab 6 Jahren. Die 66 häufigsten Tiere und Pflanzen heimischer Wälder werden hier kindgerecht vorgestellt. Viele Mitmach Ideen machen diesen Naturführer zu einem perfekten Begleiter. Ich bin wirklich schwer begeistert und schon sehr gespannt, wann meine zwei das erste Mal etwas richtig bestimmen werden.

Entdeckt ihr auch so gerne neue Sachen draußen? Könnt ihr andere Naturbücher für Kinder empfehlen?

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